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Archive for the ‘Klimaalarmismus’ Category

Der grüne Masterplan
Die grüne Bewegung kann auf eine beispielslose Erfolgsgeschichte zurückblicken. Vor 50 Jahren noch inexistent, beherrscht sie heute das politische und kulturelle Leben, verfügt über unzählige Organisationen in allen gesellschaftlichen Bereichen und setzt die Normen in Schule und Rechtssprechung. Wie war dieser Erfolg möglich?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns die politisch-ideologischen Verhältnisse in der Zeit ihrer Entstehung ansehen. Für politische Strategen waren damals drei Trends klar erkennbar: Den Rest des Beitrags lesen »

Die Debatte über die globale Erwärmung hat mittlerweile lächerliche Ausmaße angenommen und steckt voller mikrodünner Halbwahrheiten und Missverständnisse. Ich bin ein Wissenschaftler, der einst auf dem Zug der Erwärmung mitgefahren war, der die Beweise versteht, der einst ein Alarmist war, der aber inzwischen Skeptiker geworden ist. Es war zunächst amüsant, das Ganze unvoreingenommen zu beobachten, aber seit einziger Zeit ist es auch Besorgnis erregend. Die Angelegenheit zerreißt die Gesellschaft und macht unsere Politiker zu Narren.

Ich möchte ein paar Dinge klarstellen.

Die gesamte Idee, dass Kohlendioxid die Hauptursache der kürzlich erfolgten globalen Erwärmung gewesen ist, wurde durch empirische Beweise seit den neunziger Jahren eindeutig widerlegt. Aber der Erwärmungszug fuhr bereits zu schnell und enthielt zu viele Jobs, Industrien, Profite, politische Karrieren sowie die Möglichkeit einer Weltregierung und im Endergebnis totale Kontrolle. Anstatt zuzugeben, dass sie falsch lagen, halten die Politiker und ihre handzahmen Wissenschaftler jetzt die Fiktion, dass Kohlendioxid ein gefährlicher Giftstoff ist, auf empörende Weise am Leben.

Um es ganz klar zu sagen: Kohlendioxid ist ein Treibhausgas, und je mehr davon in der Luft enthalten ist, umso wärmer ist der Planet. Jedes Bisschen Kohlendioxid, das wir ausatmen, erwärmt den Planeten. Aber die Frage ist nicht, ob, sondern wie stark das Kohlendioxid zur Erwärmung beiträgt. Den Rest des Beitrags lesen »

„Follow the money“ sind die drei Worte, die einem auf der Suche nach Wahrheiten hinter korrupten Verflechtungen am weitesten bringen. Als Auftakt zu meiner neuen Seite oben im Blog mit Namen „Klimadebatte“ möchte ich heute einen Beitrag des bekannten Wirtschaftsjournalisten und Filmemacher der ARD Günter Ederer (Wiki) präsentieren.  Auf der 3. internationalen Klima- und Energiekonferenz in Berlin vergangenen Dezember, die von den Medien nicht erfasst wurde Den Rest des Beitrags lesen »

In einer jetzt bekannt gewordenen Rede zum Festakt der Max-Planck-Gesellschaft, hat der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt die Integrität und Glaubwürdigkeit des Weltklimarates (IPCC) stark in Zweifel gerufen und eine unabhängige, wissenschaftliche Untersuchung fragwürdiger Praktiken gefordert:

Update: DIE ZEIT zensiert Helmut Schmidt Den Rest des Beitrags lesen »

Quelle: U. Berner/H. Streif, Klimafakten, op. cit. Seite 21

Quelle: U. Berner/H. Streif, Klimafakten, op. cit. Seite 21

Vergangenen Donnerstag fand im Rahmen der Ringvorlesung Umwelt eine sehr interessante Vorlesung mit dem Titel „Sonnenflecken – Beeinflusst die Sonne unser Klima?“ statt. Der Astrophysiker Dr. Arno Riffeser von der LMU führe ausführlich in das Thema Sonne ein, verbrachte aber leider nur wenig Zeit mit tieferer Wissenschaft zu dem Thema. Zusammengefasst sagte er, dass es in der Wissenschaft eine (reale) Kontroverse zum Thema kosmischer Strahlung gibt und auch unabhängige Forschungsergebnisse zu Svensmarks Theorie des Einflusses kosmischer Strahlung auf die Wolkenbildung vorliegen die ihn zu bestätigen scheinen. Überprüft wurde seine These laut dem Dozenten  in CERN. Ausdrücklich sagte er aber auch, dass des Ergebnis der Debatte offen ist.

Diese Aussage steht in direktem Gegensatz zu dem, was Prof. Dr. Peter Lemke am Donnerstag davor nach seiner Vorlesung bei der Geographischen Gesellschaft der LMU behauptet hat. Von mir auf Svensmarks Theorie angesprochen sagte er: „Da ist so viel Dreck in der Atmosphäre, da können sie das, was da noch reinkommt vergessen. Das ist völlig unwichtig.“ Prof. Dr. Peter Lemke war übrigens auch koordinierender Leitautor des vierten IPPC-Berichts von 2007 und wird dieses Mal als Gutachter (Review Editor) tätig sein. Den Rest des Beitrags lesen »

Die Klimadebatte hat in den Mainstream-Medien an Fahrt verloren. Der generelle Tenor ist geblieben, dass es nur sehr unzureichende Ergebnisse bei der letzten Klimakonferenz gegeben hat, die die Politik den Menschen als Erfolg verkaufen wollte. Eine klassische „die da oben machen doch eh was sie wollen und scheren sich nen Dreck um die Menschen“-Einstellung wurde erzeugt und hob die Grünen in Umfragen über die 20%-Marke. Dabei versagten die großen Medien erneut über die vielfältigen Aspekte jener Klimakonferenz zu berichten, wie sich die vorgeschlagenen Gesetzte auf unser Leben auswirken würden, wer die großen Profiteure des Klimabooms sind und in welchem Verhältnis Maßnahmen zu ihrer Wirksamkeit stehen. Der wichtigste Aspekt jedoch der völlig unter den Tisch gefallen … besser geschoben wurde ist, dass das Wort „Demokratie“ in den Augen der versuchten  Weltgesetzgeber keine Rolle spielt und so nicht ein einziges mal im Resolutionstext vorkam.

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Woher wissen wir von dem Konsens über Klimawandel? Gelehrte und die Presse sagen uns solches. Und woher wissen die Gelehrten und die Presse das? Bis vor kurzem verwiesen sie auf die Zahl 2500 – die Anzahl der Wissenschaftler, die mit dem IPCC in Verbindung stehen. Diese 2500, glaubten die Gelehrten, standen hinter der Position des IPCC.

(Link: Those 2500, the pundits and the press believed, had endorsed the IPCC position. )

Zu ihrer großen Enttäuschung haben die meisten Gelehrten und die Presse entdeckt, dass man sie missverstanden hatte – sehr viele jener 2500 Wissenschaftler standen nicht hinter den Schlussfolgerungen des IPCC, sondern hatten lediglich das eine oder andere Kapitel der Mammutstudie des IPCC gelesen oder überarbeitet. Noch peinlicher ist, dass viele dieser Wissenschaftler nicht nur mit den Schlussfolgerungen der IPCC-Berichte nicht übereinstimmen, sondern sich teilweise lautstark davon distanzieren.

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