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Archive for the ‘Klimawandel’ Category

Im vorausgehende Artikel befassten wir uns mit der Debatte um den Einfluss der Sonne auf das Klima. Sehr textlastig, eher zäh … Drum lassen wir uns nun in zwei Vorträge erläutern wie genau der Mechanismus funktionieren soll, was für Beweise es dafür gibt und warum die Prognosen des IPCC, die CO2 als große Gefahr sehen, deshalb angezweifelt werden können.

Prof. Dr. Nir Shaviv vom Racah Institute of Physics – The Hebrew University of Jerusalem

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Der vergangene Artikel hat eine kleine Diskussion ausgelöst in der die Bedeutung der Sonne gegenüber dem CO2 als klimatreibenen Faktor angezweifelt wurde. Offensichtlich wird angenommen, dass das IPCC alle klimarelevanten Forschungsinhalte des Wissenschaft mehr oder weniger richtig zusammengefasst und im großen und ganzen die korrekte Prognose gibt: Obacht, der Mensch richtet mit seinem CO2 ne ganz schöne Sauerei an! Geformt wurde diese Überzeugung für uns Geographiestudenten wohl neben entzückenden Eindrücken aus den Massenmedien vor allem in einer Uni-Vorlesung, die vorgab sich mit den Skeptikern und ihrer Argumentation zur Sonne auseinanderzusetzen. Den Rest des Beitrags lesen »

Quelle: U. Berner/H. Streif, Klimafakten, op. cit. Seite 21

Quelle: U. Berner/H. Streif, Klimafakten, op. cit. Seite 21

Vergangenen Donnerstag fand im Rahmen der Ringvorlesung Umwelt eine sehr interessante Vorlesung mit dem Titel „Sonnenflecken – Beeinflusst die Sonne unser Klima?“ statt. Der Astrophysiker Dr. Arno Riffeser von der LMU führe ausführlich in das Thema Sonne ein, verbrachte aber leider nur wenig Zeit mit tieferer Wissenschaft zu dem Thema. Zusammengefasst sagte er, dass es in der Wissenschaft eine (reale) Kontroverse zum Thema kosmischer Strahlung gibt und auch unabhängige Forschungsergebnisse zu Svensmarks Theorie des Einflusses kosmischer Strahlung auf die Wolkenbildung vorliegen die ihn zu bestätigen scheinen. Überprüft wurde seine These laut dem Dozenten  in CERN. Ausdrücklich sagte er aber auch, dass des Ergebnis der Debatte offen ist.

Diese Aussage steht in direktem Gegensatz zu dem, was Prof. Dr. Peter Lemke am Donnerstag davor nach seiner Vorlesung bei der Geographischen Gesellschaft der LMU behauptet hat. Von mir auf Svensmarks Theorie angesprochen sagte er: „Da ist so viel Dreck in der Atmosphäre, da können sie das, was da noch reinkommt vergessen. Das ist völlig unwichtig.“ Prof. Dr. Peter Lemke war übrigens auch koordinierender Leitautor des vierten IPPC-Berichts von 2007 und wird dieses Mal als Gutachter (Review Editor) tätig sein. Den Rest des Beitrags lesen »

Die Klimadebatte hat in den Mainstream-Medien an Fahrt verloren. Der generelle Tenor ist geblieben, dass es nur sehr unzureichende Ergebnisse bei der letzten Klimakonferenz gegeben hat, die die Politik den Menschen als Erfolg verkaufen wollte. Eine klassische „die da oben machen doch eh was sie wollen und scheren sich nen Dreck um die Menschen“-Einstellung wurde erzeugt und hob die Grünen in Umfragen über die 20%-Marke. Dabei versagten die großen Medien erneut über die vielfältigen Aspekte jener Klimakonferenz zu berichten, wie sich die vorgeschlagenen Gesetzte auf unser Leben auswirken würden, wer die großen Profiteure des Klimabooms sind und in welchem Verhältnis Maßnahmen zu ihrer Wirksamkeit stehen. Der wichtigste Aspekt jedoch der völlig unter den Tisch gefallen … besser geschoben wurde ist, dass das Wort „Demokratie“ in den Augen der versuchten  Weltgesetzgeber keine Rolle spielt und so nicht ein einziges mal im Resolutionstext vorkam.

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Woher wissen wir von dem Konsens über Klimawandel? Gelehrte und die Presse sagen uns solches. Und woher wissen die Gelehrten und die Presse das? Bis vor kurzem verwiesen sie auf die Zahl 2500 – die Anzahl der Wissenschaftler, die mit dem IPCC in Verbindung stehen. Diese 2500, glaubten die Gelehrten, standen hinter der Position des IPCC.

(Link: Those 2500, the pundits and the press believed, had endorsed the IPCC position. )

Zu ihrer großen Enttäuschung haben die meisten Gelehrten und die Presse entdeckt, dass man sie missverstanden hatte – sehr viele jener 2500 Wissenschaftler standen nicht hinter den Schlussfolgerungen des IPCC, sondern hatten lediglich das eine oder andere Kapitel der Mammutstudie des IPCC gelesen oder überarbeitet. Noch peinlicher ist, dass viele dieser Wissenschaftler nicht nur mit den Schlussfolgerungen der IPCC-Berichte nicht übereinstimmen, sondern sich teilweise lautstark davon distanzieren.

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